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Schwarze Rosen,so wunderschön

 Wie sie still im Schatten blühn

 Ihre Macht versuch ich zu verstehn

Um in ihr dunkles Herz zu sehn

Schwarze Rosen legst mir in die Gruft

Ein Windstoss treibt sie in die Luft

 Sie lassen den Raum in schwarz aufgehen

Nun kann ich ihre Macht verstehen

Sie sind nicht von dieser Welt

Weil sie nichts am Leben hält

 Weder Wasser noch Sonnenlicht

Denn all das brauchen sie nicht

Sie wachsen tief im Schattenland

Bisher niemand,der sie fand

Nur du,weil du wie diese Rosen bist

Ein wesen ohne Herz,und doch nichts vergisst

Du bist wunderschön,genau wie sie

Voller Liebe doch liebst du nie

Du bleibst für dich,ganz allein

Willst des Lichts nicht mächtig sein

Denn du liebst die Dunkelheit

 Sie verziert dein Schattenkleid

Du brauchst niemanden,der dich liebt

 Da eine schwarze Rose dein herz umgibt...

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Seh mein Blut So rot Spür den Schmerz Mich ruft der Tod ************************************* †

Zu dunkel um zu sehen, wo ich bin .

so sehr ich es versuche, es hat keinen Sinn

Die Welt ist SCHWARZ - Keine Freude mehr zu sehen

 ob ich wohl liege? sitze? werd ich am ende gar stehen?

So sehr ich mich drehe und wende ich seh nichts mehr,

 was ich kenne

um Hilfe zu schreien - auch, dass hilft nicht

Meine Stimme .. so leise .. hoert man mich ?

Bin ich so stumm ? Ich versuchs doch nicht zu sein.

doch alleim Anschein nach - bin ich hier allein

Ich dreh mich um und such am Horizont ein Funkeln

 doch mein Blick sieht nur noch SCHWARZ im Dunkeln

Ich schnaufe schwer - doch fuer meine Ohren zu leicht

 ich hoere es nicht - bin ich etwa taub, vielleicht ?

ein Lied ? In meinen Kopf - oder in meinen Ohren ?

Als ich es bemerkte, war jeder Ton erfroren.

Tastend bewege ich mich vorwaerts -

aber fuehlen kann ich nichts ich merke die Angst -

aber, ich seh sie nicht in meinem Gesicht

Wo sind meine Fuesse .. ich kann sie nicht spueren

wo bin ich? kann ich mich noch verlieren?

Ein flammendes Licht hinter mir - fuehlende Haende es ist kein Schluss - sondern das Ende .

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ i

hrer FLÜGEL beraubt

 von der ALLGEMEINHEIT verschmäht

sind sie unter uns und doch nicht erkannt

sie fristen ein LEBEN gefangen in SCHATTEN aus ANGST vor dem LICHT und dem MENSCHENGESCHLECHT

doch wenn der letzte TRAUM geträumt und die letzte TRÄNE geweint

werden wir erkennen dass ein jeder von uns ein gefallener ENGEL ist !

*****************************************

 

 Hoerst du den Psychopathen hinter deinen Augen?

 er will die Kontrolle, doch kannst du ihm glauben?

 laesst ihn nie raus, nie weiter in dein Hirn laesst ihn liegen, halbtot hinter deiner Stirn laesst ihn nur wimmern, zu leise um ihn zu hoeren dort kann er leben, niemand wird er je stoeren .

Nur manchmal kommt er und ergreift deine Macht

dann baut er scheisse, singt und lacht n

ur manchmal beim Trinken oder beim Kiffen nicht aufgepasst, schon hat er dein Gehirn ergriffen

Ohne ihn bist du nichts, erst mit ihm bist du richtig heiss harte Drogen gegen Freunde, nur du bezahlst den Preis Langsam gefaellt dir, der kleine Irre in deinem Kern

 nicht so schnell,warte, ich will dich kennenlernen

Du willst, dass der kleine laenger mit dir geht

nimmst haertere Drogen, spuerst du nicht den Wind der weht?

Nur mit dem Psychopathen bist du was

vergisst deine Grenzen, Probleme und hast Spass

Es war keine Bestimmung, kein Glueck, keine Karten

was dich hier her brachte waren die Drogen, die harten

Er hat dich ueberrumpelt und in seinen Schaedel gesperrt

es gibt keinen mehr, der sich noch um dich schert

Den Kleinen und die Drogen, hast du gegen Freunde getauscht jetzt bist du´s, der hinter deiner Stirn zuschaut

Wer bin ich und was steckt in mir drin?

 Was steckt hinter meiner Stirn?

Wer bin ich? Wer bin ich? Wer bist du?

*~*~*~**~*~*~**~*~*~**~*~*~**~*~*~**~*~*~*

 Zu hart Manchmal spüre ich, wie der Hass in mir hochkommt. Aggressionen und Wut bahnen sich in mir an, zerfressen meine Seele.

Doch ich bleibe hart, verdränge die Traurigkeit so gut es geht, werde alles überspielen, keiner darf meine Gefühle erkennen, denn Gefühle sind ein Zeichen von Schwäche, so dachte ich immer.

Ich habe gekämpft, Tag für Tag, habe gelernt, jede Wut und jede Trauer, egal wie schlimm sie war, zu überspielen, habe sie verdrängt.

 ich wollte nie, dass jemand merkt, was in mir vorgeht.

und es merkte auch keiner.

Wenn mich heute jemand anschreit, dann schreie ich zurück. Wenn mich heute jemand schlägt, dann schlage ich zurück. Ich habe eine Waffe, habe keine Skrupel ihn zu töten. Irgendwie habe ich es geschafft, alles, diese ganzen Mist, diese ganze Angst hinter mir zu lassen.

Vielleicht sollte ich dafür dankbarsein, aber manchmal sehne ich mich einfach nur nach Tränen, mit dem Gefühl der Schwäche auch nach der Stärke, um einmal um Hilfe rufen zu können, aber irgendwie wurde ich auch zu hart dafür...

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 Ein Wort Tausend Tränen rinnen über meine Wangen, doch auch sie können mein Leiden nicht beschreiben.

Tausend Gedanken fließen aus der Spitze meiner Feder, doch auch sie können mein Leiden nicht beschreiben.

Ein unachtsames Wort aus dem Munde eines Menschen kann meine ganze Welt zerstören...

********************* †

 Niemals mehr...

Ihr brecht mich in tausend Stücke, die ich nie mehr zusammensetzen kann.

Ihr fügt mir so viele Wunden zu, die sich niemals mehr schließen werden.

 Ihr setzt mir so viele Regeln, die ich niemals einhalten kann. Ihr schnürt mir die Luft ab und ich werde niemals mehr atmen können.

 Ihr macht mich kalt wie Stein und ich werde niemals mehr fühlen können. Ihr habt meine Flügel gebrochen und ich werde niemals mehr fliegen können...

*************************

Verschlossene augen

Du siehst nicht, dass ich niemals gut genug sein werde.

 Du siehst nicht, dass ich niemals stark genug sein werde. Spürst du nicht, dass ich diese Last nicht mehr länger tragen kann?

Mein Herz flammt in heißen Schmerzen auf, und doch ist es kalt wie Eis.

Rotes Blut rauscht in meinen Adern, und doch bin ich leblos wie Stein.

 Deine augen sind verschlossen, verschlossen vor dem Leben, vor der Wahrheit -

ich werde sie niemals mehr öffnen können... ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Irgendwie

 Irgendwie weißt du schon lange, dass es keinen Sinn hat - nichts...

Du bist hier, um verletzt zu werden, um Dinge zu sehen, die du lieber nicht sehen hättest wollen -

 doch es gibt keinen Ausweg.

 Irgendwie weißt du schon lange, dass du Jedermann's Narr

bist.

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 Im spiegel

Ich bin die Lüge, die für dich lebt.

Ich bin die Angst, die dich beherrscht.

 Ich bin das Kind, das so viel weint.

Ich bin der Schmerz, der dich verfolgt.

Angst? Aber warum? Ich bin doch nur dein Spiegelbild...

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Verlassen

Siehst du nicht das Grauen in ihren Augen?

Spürst du nicht die Angst, die sie beherrscht?

Warum verstehst du sie nicht?

Warum verschließt du deine Augen vor der Wahrheit?

Warum hörst du ihre stummen Schreie nicht?

 Warum lässt du sie allein?! Siehst du nicht, dass sie ihre Tränen vor dir verbirgt?

Spürst du nicht an ihrem Blick, dass sie dir Lügen erzählt? Warum wirfst du ihr immer solch seltsame Seitenblicke zu? Warum fühlst du dich nicht mehr wohl in ihrer Gesellschaft? Warum hat sich alles verändert seit du "es" weißt?

Warum lässt du sie allein?! Siehst du nicht, dass sie jemanden an ihrer Seite braucht?

Spürst du nicht, dass sie innerlich verbrennt?

Warum tust du so als wüsstest du von nichts?

Warum ignorierst du all die Zeichen die sie dir gibt?

Warum versucht du nicht einmal sie zu verstehen?

 Warum lässt du sie allein?! Irgendwie weißt du plötzlich, dass du nicht schläfst, doch es ist zu spät -

 du hast sie im Stich gelassen und das konnte sie nicht mehr ertragen...

*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*

Schreien des kleinen Mädchen nicht mehr hören...

 Ich möcht mir die Augen zu halten,denn ich will die Verzweiflung des Mädchen nicht mehr sehen...

Ich möchte schnell weg laufen, denn ich will die Tränen des kleinen Mädchens nicht mehr spüren...

Ich möcht schlafen,denn ich will die Schmerzen des Mädchens nicht mehr spüren...

Ich möchte sterben, denn ich bin das kleine Mädchen... Klein.Naiv.Verletzt und Verloren.Verlassen von mir selbst...

<*<*<*<*<*<*<*<*<*<*<*<*<* †

Und ich habe es versucht... Jeden Tag versuche ich ohne Flügel zu fliegen -

 und falle.

Jeden Tag versuche ich ohne Beine zu laufen -

 und stürze.

Jeden Tag versuche ich and Erinnerungen festzuhalten -

 und scheitere.

Jeden Tag versuche ich mich selbst wieder zu finden - und verlaufe mich...

+#+#+#+#+#+#+#+#+#+

Vergesst mich bitte...

Du bist immer da...

Du lässt dich nicht durch mein abweisendes Gesicht,

durch meine unangebrachten Antworten,

 durch mein Schweigen abschrecken.

Warum bist du da? Warum bleibst du da?

Warum lässt du dies mit dir machen?

Ich bin es nicht wert, dass du deine Kraft und deine Zeit mit mir verschwendest.

Kraft, Zeit, die du für andere Dinge sinnvoll einsetzen könntest.

Und was tust du damit? Du verschwendest sie an mir. Warum? Warum hast du nicht schon längst das getan

, was ich befürchte, womit ich schon lange rechne?

 Lässt mich alleine, gehst andere Wege, Wege, die einfacher wären, ohne jederzeit damit rechnen zu müssen, mich vor einem weiteren, tiefen Absturz zu bewahren.

 Warum fängst du mich immer wieder auf?

Warum bist du da? Warum siehst du es nicht ein, dass ich es nicht wert bin?!

<*<*<*<*<*<*<*<*<*<*<*<*<*

 

 Sag, in was schneide ich deinen Namen?

 In den Himmel? - der ist zu hoch.

In die Wolken? - die sind zu flüchtig.

In den Baum, der gefällt und verbrannt wird?

 Ins Wasser, das alles fortschwemmt?

In die Erde, die man zertritt und in der nur die Toten liegen? Sag, in was schneide ich deinen Namen?

 In mich und in mich und immer tiefer in mich.

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